Mitglieder der BfM

Wählergemeinschaft Bürger für Mustin


Gesine Biller

„Concordia Domi – Foris Pax“: Eintracht im Inneren – Friede nach außen, das steht für ihre Geburtsstadt Lübeck und wurde zum Lebensmotto von Gesine Biller. Die medizinische Fachangestellte und dreifache Mutter ist schon seit 26 Jahren Mustinerin. Das Dorf ist ihr längst ans Herz gewachsen und deswegen ist ihr ein fairer und offener Dialog besonders wichtig. Gesine Biller möchte mit weiblicher Stärke zur transparenten Gestaltung einer menschlichen Zukunft beitragen – für ein lebendiges, kreatives Dorf, in dem sich Jung und Alt wohl fühlen sollen.

 

 

 

Alfred Vogel

 

Kapitän Alfred Vogel wurde 1934 geboren und ist fast sein ganzes Berufsleben lang zur See gefahren, zunächst im Frachtverkehr, dann als Kapitän auf Kreuzfahrtschiffen. Noch heute suchen Experten seinen Rat. Als Sachverständiger in Schifffahrtsangelegenheiten kann er einen großen Erfahrungsschatz einbringen. Alfred Vogel wohnt seit 1976 in Mustin, wohin er sich nach rauen Monaten auf See immer wieder gerne zurückgezogen hat. Und inzwischen ist er ganz seßhaft geworden. Die Umwelt ist ihm ein besonderes Anliegen: „Unser Kapital ist die Natur, das wurde bisher zu wenig erkannt. Ich würde gerne mehr Anreize für den Tourismus schaffen, dafür muss man die vorhandenen Möglichkeiten besser nutzen.“

 

Thomas Biller

Thomas Biller, diplomierter Verwaltungsbetriebswirt, lebt schon seit vielen Jahren in Mustin. Seine Heimat ist ihm wichtig, die regionalpolitischen Überzeugungen eindeutig:

„Ich liebe unsere Natur und schätze die Vielfalt in unserem Ort. Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung erwarte ich von der Politik und keine Entscheidungen in Hinterzimmern. Ein Bürgermeister, der plakativ Menschen ausgrenzt, passt mir nicht zu unserem schönen Dorf. Aus christlicher Überzeugung beschäftigt mich der Dialog der Generationen; Mustin soll für die Jugend und die Senioren noch attraktiver werden. Dazu gehört, dass unser Gemeinschaftshaus endlich für die Dorfgemeinschaft attraktiv zugänglich wird. Kultur im Sinne von Kunst im Dorf für das Dorf und im Sinne von respektvollem Umgang miteinander sind für mich wichtig. Willkommene Gäste sind mir allemal lieber, als Industrie- oder Tiermastanlagen.“

 

Astrid Böhm

 

Astrid Böhm, Jahrgang 1970, ist vor 12 Jahren nach Mustin gezogen. Die Ruhe des Dorfes und die Freundlichkeit seiner Bewohner haben die gelernte Kauffrau und Mutter einer Tochter von Anfang an beindruckt. Das gilt auch umgekehrt: Wer Astrid Böhm kennt, weiß ihre fröhliche und hilfsbereite Art zu schätzen. Respektvoller Umgang im täglichen Miteinander und ein offener Dialog – das sind Werte, für die sich Astrid Böhm auch kommunalpolitisch einsetzen möchte: „Gegenseitige Rücksichtnahme und Transparenz sind Grundvorausetzungen für ein funktionierendes Dorfleben. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.“